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Unser Reisefazit der 1. Reise

Es ist vollbracht! Die 1. Reise mit Jens&Manu durch Mitteldeutschland liegt hinter uns. Es war eine tolle Zeit mit wundervollen Teilnehmern. Diese zuerst 11, dann 9 Freunde haben es uns einfach gemacht.

Erste Station Bad Rodach, zugleich Beginn der Reise und ein erstes Bekanntmachen. Folgende Programmpunkte haben wir gemeinsam erlebt:

  • Wanderung zum Georgenberg
  • Gemeinsames Abendessen und offizieller Beginn der Reise
  • kulinarische Stadtführung durch Bad Rodach
  • Besuch und Besichtigung der Therme

Auch die Transfertage zum nächsten Stellplatz haben wir für die verschiedensten Aktivitäten genutzt. Am 1. Transfertag ging es von Bad Rodach über die Tunneleinsatzzentrale in Zella-Mehlis zum Knüllfeld wo wir Mittag machten. Von dort aus über die VIBA Erlebniswelt in Schmalkalden zum Stellplatz in Bad Salzungen.

Nun war schon Dienstag und hier in Bad Salzungen hatten wir einen wichtigen Programmpunkt, die Besichtigung des Erlebnisbergwerks in Merkers. Für mich persönlich der Höhepunkt.

Nach dem Besuch des Erlebnisbergwerks führten wir auf dem Stellplatz den Thüringer Grillabend durch, davon gibt es einige kleine Videosequenzen.

Schon wieder hieß es umsetzen auf einen neuen Stellplatz. Von Bad Salzungen sollte es nach Eschwege gehen. Auf diesem Weg liegt Eisenach und hier empfiehlt es sich der Wartburg einen Besuch abzustatten. Also fuhren wir gemeinsam nach Eisenach. Leider mussten wir uns hier von den erstem Paar verabschieden, aber beruflich, ließ sich das nicht anders organisieren.

Nachdem wir in Eschwege angekommen waren, gab es am Abend noch ein tolles Kochevent. Wieder gab es ein kleines, aber feines Rezept aus der „schnellen Wohnmobilküche von Jens&Manu“. Ausgehöhlte Brötchen nennt sich das.

Der folgende Tag in Eschwege war geprägt von einer Radtour und es sollte eine Schiffsfahrt über den Werratalsee stattfinden. Hier jedoch kam alles anders. Die Radtour entwickelte sich zu einer Tagestour über 30 km mit entsprechenden Zwischenaufenthalten. Geplant waren 10 km für eine Richtung, verscheidene Gespräche und Fragen an mich, forderten mich heraus. Deutsch – Deutsche Geschichte konnte ich an einem konkreten Beispeiel zeigen. Wir fanden während der Radtour einen alten Kolonnenweg an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, wo ich und Uwe das Grenzregime erklären konnten. Hier war eine gespannte Stimmung und Erwartungshaltung, die wir im nächsten Ort durch Gespräche noch verstärken konnten.

Dadurch kamen wir in Zeitprobleme, weshalb unsere Schiffstour zum Opfer wurde. Aber, Plan B war schon im Hinterkopf, ein weiteres Kochevent fand statt.

3. und letzter Transfertag. Von Eschwege sollte es nach Neukirchen/Urbachtal gehen. Im ursprünglichen Plan gab es kein Zwischenziel. Meine Ortskenntnis ließ eine spontane Idee zu, dass wir den Hohene Meißner, ein touristisch bemerkenswertes Ziel in Hessen, aufsuchten. Auch diese spontane Idee fand Anerkennung, Eine kurze Wanderung, viel Aussicht und tolle Gespäche, was wollten wir mehr.

In Neukirchen im Urbachtal angekommen, nahmen wir unsere reservierten Stellplätze gleich ein. Dies war an diesem Ort vorzüglich organisiert. Überhaupt ist dieser Stellplatz sehr gut organisiert, man spürt Herzblut der Betreiber. Am Abend war schon das Abendessen organisiert, Gulaschsuppe und frisch geräucherte Forelle waren vorbestellt. Am Samstag dann, nochmal ein Highlight. Die Betriebsbesichtigung bei der Wohnmobilmanufaktur vom Klaus Hühnerkopf war ein wahrer Höhepunkt. Man spürte sein Engagment für seine Firma, sein Herz als Camper und die Ideen die er verwirklichen konnte und wird.

Letzter Teil und zugleich nochmalig ein emotionaler Höhepunkt, war der letzte Abend. Dazu hatten wir das Grillbuffet gebucht und einen Überraschungsgast eingeladen. Conny Bardi machte aus diesem Abend ein Erlebnis. Mit ihrem tollen Gesang und den Zwischenkommentaren fand diese tolle, ereignisreiche Woche ein würdiges Ende.

Unser Fazit:

Eine tolle Woche, mit tollen Freunden, Gesprächen und Erlebnissen hat statt gefunden. Es war unser Wille, Gleichgesinnte zusammen zu bringen, sie untereinander bekannt zu machen. Dies ist uns gelungen. Wir konnten unsere Gäste mit den Zielen erreichen und begeistern. Es entstand in den wenigen Tagen eine tolle Gemeinschaft, voller Respekt, Achtung und zum Teil tiefgründigen Gesprächen.

Uns hat diese Reise in unserem Ziel bestärkt, solche Reisen weiter zu führen und zu organisieren. Wir werden diese Reiseform weiter intensivieren und neue Reiseziele anbieten. Seit gespannt wohin dies führt. Unter dem Motto Klein und Fein führen Jens&Manu weitere Reisen durch!


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