Flußkreuzfahrt mal anders!

Wir hatten es ja bereits angekündigt, unser Herbsturlaub wird eine Kombination aus einer Reise mit dem Wohnmobil und einer Flußkreuzfahrt auf der Donau von Passau nach Wien und zurück nach Passau. Was liegt da näher die Wohnmobilreise auch entlang des Wasserstraßen durchzuführen. So begannen wir Mitte September unsere Planungen zu der Reise.

Die ungefähre Route auf unserer „Flußkreuzfahrt“

Warum sind die Linien im oberen Bild unterschiedlich farbig markiert? Eine Flußkreuzfahrt mal anders interpretiert. Zunächst haben wir mit unserem Wohnmobil eine Reise entlang des Main-Donau-Kanals und der Donau bis nach Passau getätigt. In Passau sind wir dann auf ein Riverboat aufgestiegen und nach Wien gefahren.

Wir sagen ja schon immer, mit dem Wohnmobilreisen ist sehr ähnlich dem einer richtigen Kreuzfahrt. Einmal die Gepäckstücke ausgepackt und jeden Tag an einem anderen Ort sein, das kennzeichnet nicht nur eine Schiffsreise. Dies ist auch mit einem Wohnmobil möglich. So haben wir aus dieser Reise eine Kreuzfahrt mit 2 Verkehrsmitteln realisiert.

Solche Reiseformen sind eine Alternative zu bisher gekannten. Eine Initiative in diesem Jahr, ist ja die Kooperation mit dem Schmetterling Reisebüro, welches sich hauptsächlich mit Kreuzfahrten beschäftigt. Unsere Wohnmobilerfahrung und das Thema Kreuzfahrten zusammen zu bringen, ist eine Synergie die wir beide weiter verfolgen möchten. Nicht nur deshalb ist mittlerweile das Portal www.womo-cruise.de entstanden. Hier werden zukünftig solche Kombireisen angeboten und mit erfahrenen Reiseleitern durchgeführt.

Organisatorisch haben wir zuerst die Cruise von Passau gebucht und später dann die Wohnmobilreise. Wie immer sind wir bereits am Tag vor dem eigentlichen Urlaubsbeginn los gefahren. Das erste Ziel war wie immer der Stellplatz am Main-Donau-Kanal bei Hilpoltstein, den wir gegen 18 Uhr erreichten. So fühlen wir uns bei der Ankunft bereits im urlaub, haben das auch sehr genossen. Bei der Ankunft schnell die Stühle aufgestellt und die frische Luft am Kanal mit einem Urlaubsgetränk eingesogen. Runter fahren, abspannen war der Sinn des Ganzen!

Ursprünglich wollten wir für einen weiteren Tag hier verbleiben, aber der Nebel ging nicht weg. So haben wir uns gegen Mittag entschlossen, nach Riedenburg im Altmühltal umzusetzen. So spontan kann man eben nur mit einem Wohnmobil sein, deshalb war das Gesagte auch schnell realisiert. Als Route haben wir den über die Landstraße gewählt, eben immer entlang des Flusses. Immer wieder haben wir auf dem Weg die Überreste des alten König-Ludwig-Main-Donau-Kanals gesehen. Bei einem Zwischenhalt haben wir dies auch in einem Videobeitrag dokumentiert.

Der historische Kanal bei Beilngrieß

In Riedenburg angekommen, erwarteten wir den Sonnenschein der angekündigt war. Leider wurde daraus nix, es hielt uns aber nicht ab, der historischen Altstadt einen Besuch abzustatten. Nicht unser erster Besuch in dieser Stadt, aber Riedenburg ist immer wieder schön anzusehen, nicht nur wenn man am Kanal entlang schlendert. So beendeten wir Tag 1 unserer Cruise an unserem Lieblingsort – unserer Villa.

Gegen 7.30 Uhr kitzelte uns die aufgehende Sonne in Tag 2. Persönliche Rituale haben wir hinter uns gebracht. Als gegen 10 Uhr immer noch die Sonne schien, war der Entschluss schnell gefasst, unsere Hummel zu aktivieren und die nähere Umgebung zu erschließen. Alles was wir mit dem Rad bisher gesehen hatten, war eben ein kleinerer Radius. Deshalb hatten wir bereits im Vorfeld beschlossen, unseren Roller, die Hummel, mit zu nehmen.

Unser Roller, gennant Hummel

Zuerst haben wir unseren Kühlschrank aufgefüllt, anschließend sind wir auf einen der Ortschaft gegenüberliegenden Aussichtspunkt gefahren und haben dort tolle Bilder machen können. Schön anzusehen war die Ortschaft von hier oben schon, auch weil die gegenüberliegenden Burgen und Ruinen gut zu erkennen waren.

Nach einer kurzen Mittagspause haben wir nochmals die Hummel bewegt. Dietfurth an der Altmühl und die nähere Umgebung war das nächste Ziel. Wieder entlang des Kanals erreichten wir diesen Ort ca. 30 min später. Wie alle anderen Orte im Altmühltal, atmet dieser Ort historisches Flair. Fotografisch ist das schon sehenswert, allerdings beeinträchtigt durch die modernen Verkehrsmittel, die immer im Wege stehen.

Auch in Dietfurt an der Altmühl befindet sich ein Stellplatz für Wohnmobile, der sich direkt am Kanal befindet. Zum Ort sind es von dort etwa 500 m Fußweg. Nach der Besichtigung sind wir zur Burg Eggersburg gefahren. Was für ein phantastischer Blick ist von hier zu sehen. Der Main-Donau-Kanal ist von hier aus in einem weiten Bogen sichtbar, die Orte liegen malerisch eingebettet ins Tal. Die Ruhe die vom Wasser ausgeht spürt man an diesem Ort förmlich. So etwas genießen wir und haben dementsprechend auch hier länger verweilt.

Tag 3 unserer Reise führte uns zunächst nach Regensburg. Ein Defekt an meinem Laptop machte einen längeren Besuch in einem Elektronik Markt notwendig. Nach einem kurzen Stadtrundgang durch Regensburg, dies mit der Kenntnis nochmals hierher zu kommen, fuhren wir weiter entlang der Donau und landeten Schlussendlich in Straubing. Ein für uns unbekannter Ort und leider auch ohne ausgebauten Wohnmobilstellplatz. Auf einem Großparkplatz haben wir für eine Nacht hier Quartier bezogen.

Großparkplatz Straubing

Straubing selbst hat uns positiv überrascht. Bereits am späten Nachmittag und am Folgetag, dann bei herrlichem Sonnenschein, haben wir diese historische Altstadt bewundert. Das architektonische Flair von Niederbayern kann man in Straubing sehr gut ansehen. Zahlreiche Lokalitäten laden ein. Man spürt, dass dieses Stadt lebt, dies zeigen dann auch die Geschäfte in der Fußgängerzone.

In Straubing erhielten wir eine Empfehlung, den nahen Bogenberg uns anzusehen. Ursprünglich wollten wir ja nach Bogen fahren und auf dem dortigen Stellplatz nächtigen. Da uns dieser nicht gefallen hatte, sind wir dann in Straubing gelandet. So ging unsere Flußkreuzfahrt an Land weiter, der nahe Bogenberg war das Ziel.

Hier angekommen, erwartete uns bei herrlichstem Herbstwetter zunächst ein tolles Gasthaus, in dem wir unser Mittag zu uns nahmen. Anschließend besichtigen wir, dass weitläufige Areal des Bogenberges. Ein Ort mit religösen Hintergund, hier befindet sich eine Wallfahrtskirche und ein toll anzusehender Friedhof.

Nun war es an der Zeit, dass wir uns auf unsere Kreuzfahrt auf der Donau vorzubereiten. Ein letzter Zwischenaufenthalt führte uns nach Vilshofen an der Donau. Von diesem Ort erreichten wir Passau in wenigen Minuten und hatten so noch Gelegenheit, einen weiteren Ort an der Donau uns anzusehen. Bei herrlichstem Wetter fanden wir auch schnell den Stellplatz am Sporthafen in Vilshofen und bezogen Quartier.

Stellplatz am Sporthafen, Vilshofen an der Donau

Vilshofen ist ein Ort der von und mit der Donau lebt. Verschiedene Kreuzfahrtschiffe realisieren hier den Passagierwechsel und auch diese Stadt strahlt historisches Flair aus.

Inzwischen hat Tag 5 der Reise begonnen. Heute war das Ziel Passau, wo wir am Abend mit dem 2. Teil unserer Kreuzfahrt beginnen wollten. Es musste der Umstieg von Wohnmobil auf das Schiff getätigt werden. Dazu haben wir bereits bei der Organisation der Reise mit dem befreundeten Reisebüro „Schmetterling Reisen“ eine Abstell- bzw. Parkmöglichkeit für das Wohnmobil organisiert.

Bei der Organisation einer solchen Reise, gilt es einiges zu beachten. Da wir ja bereits 5 Tage im Wohnmobil gelebt haben, befindet sich Verpflegung im Wohnmobil. Also ist der Kühlschrank in Betrieb, Speisen und Getränke an Bord des Wohnmobils. Deshalb sollte man vor dem Abstellen des Wohnmobils nochmals die Gasvorräte auffüllen, so dass die Gasversorgung des Kühlschrankes für die Dauer gewährleistet ist. Ebenso ist auch die Frage der Stromversorgung zu beachten, denn im Herbst sind nicht unbedingt immer Sonnentage. Da uns dies im Vorfeld schon klar war, haben wir uns entsprechend organisiert. Haltbare Speisen waren noch im Kühlschrank und alle unnötigen Stromverbraucher wurden ausgestellt. Die Heizung haben wir auf 8° geregelt, somit war auch ein Einfrieren nicht möglich.

Nachdem diese organisatorische Sache erledigt war, brachte uns ein Bus aus dieser Firma zum Schiff, außerhalb von Passau. Nun hatten wir noch ca. 3h Zeit, bis zum Einchecken auf dem Schiff, der MS Belissima von Nicko Tours. Diese verbrachten wir mit Mittagessen in einem nahen Gasthof und dem Einkaufen noch notwendiger Dinge. Das Einchecken war schnell erledigt, wir bekamen unsere Kabine und pünktlich um 17 Uhr begann nun die Kreuzfahrt auf der Donau.

MS Bellissima

Nun fuhren wir Nonstop nach Wien. Wien erreichten wir etwa gegen 14 Uhr und hatten hier Landgang bis ca 24 Uhr. Wir nutzten dies, für einen Ausflug in die Stadt. Dies war unser 2. besuch in der österreichischen Hauptstadt. Einige Dinge kannten wir bereits, sodass wir uns neue Ziele auserkoren haben. Zunächst der Naschmarkt und anschließend ein Wiener Kaffeehaus. Nachdem wir diese von uns ausgesuchten Ziele besichtigt haben, sind wir durch das Zentrum von Wien geschlendert und haben uns einfach treiben lassen. Die Straßenbahn brachte uns zur Abendessenszeit zurück auf das Schiff, hier verbrachten wir den weiteren Abend.

Etwa 24 Uhr waren alle an Bord, schon bald legte das Schiff ab und es ging in Richtung Krems. Mit mäßiger Geschwindigkeit fuhr das Schiff, wir erreichten Krems in den frühen Morgenstunden. Nach der Freigabe des Schiffes konnten wir an Land und den Ort Krems besichtigen. Wir hätten auch Ausflüge buchen können, dies ist aber nicht unser Ding. So haben wir es schon bei den Kreuzfahrten so gehalten, nur da wo es keine andere Möglichkeit gibt. Wir beließen es hier mit einem Erkundungsgang durch den Ortsteil Stein. Eine lange Hauptstraße mit einigen sehenswerten Häusern und einer Architektur, die sehr römisch anmutet. Später sind wir abseits gegangen und hatten von verschiedenen Plätzen schöne Ansichten auf das Donautal, die Weinberge und auf den Ort Stein.

Nun folgte unser persönliches Highlight. Krems ist der Eingang zur Wachau, die folgenden 2h Fahrt gingen durch diesen Landstrich. Viele der Gäste befanden sich auf dem Oberdeck und schauten in die wundervolle Landschaft. Die Wachau ist ein 35 km langer Abschnitt entlang der Donau zwischen Krems und Melk. Weinanbau, historische Orte und die sehenswerte Landschaft kennzeichnen diesen Ort.

Wir haben unzählige Bilder bei der Durchfahrt gemacht, dies hier ist eine Auswahl an schönen Momenten. Das ist auch der Unterschied zu einer See Kreuzfahrt, bei der man meist weit ab der Küste fährt. Bei einer Flußkreuzfahrt gibt es durch die relative Ufernähe immer etwas zu sehen, zu bestaunen. Auf jeden Fall hat diese Reiseform auch seine Berechtigung, wir sehen es immer wieder, wenn diese Riverboote an Stellplätzen vorbei fahren.

Der nächste Stop auf unserer Tour war am nächsten Tag in Linz. Linz ist die drittgrößte Stadt in Österreich und zugleich Landeshauptstadt von Oberösterreich. Eine moderne Stadt, was sicher auch an den Universitäten liegt, die hier ansässig sind. Wir lagen den ganzen Tag hier im Hafen und hatten so die Möglichkeit die Stadt näher zu besichtigen. Das Stadtzentrum ist weitflächig gelagert. Modernes wechselt sich stetig mit historischen bauten ab, u.a. auch dem Linzer Dom.

Nach Linz ging es auf die letzte Etappe der Flußkreuzfahrt. Zeit sich nochmals auf dem Schiff umzusehen und auch immer wieder, sich von der Besatzung zu verabschieden. Es ist nicht das neuste Schiff, wir haben es während dieser Kreuzfahrt lieb gewonnen. Eins schöne Zeit an Bord, mit tollen Gästen. Es wird sicher nicht die letzte Reise dieser Art sein.

Irgendwann geht jede Reise zu Ende. Nach Linz erreichten wir Passau am nächsten Morgen gegen 5 Uhr. Erstmals mussten wir wieder den Wecker stellen, denn die Ausschiffung sollte bereits gegen 8 Uhr erledigt sein. Koffer gepackt, diese vor der Kabine abgestellt, Frühstücken und dann noch die restlichen organisatorischen Dinge erledigt. Dann hieß es Abschied nehmen, zunächst von der Besatzung unseren unmittelbaren Gästen, die uns begleiteten und nicht zuletzt vom Schiff. Der Bus erwartete uns bereits, 15 min später standen wir in Passau am Abstellplatz. Die Koffer waren bereits da, dann ging es zu unserem Wohnmobil. Erster Blick auf die Gasanzeige und die Aufbaubatterie – es war alles im grünen Bereich. 5 min später waren wir bereits auf der Autobahn und fuhren gen Erfurt, denn dort hatten wir einen wichtigen Termin.

In einer Video Playlist haben wir die gesamte reise dokumentiert, schaut selbst!

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Neue Aktivitäten

Wir haben ja bereits mehrfach darüber berichtet, dass wir eine Kooperation mit dem Schmetterling Reisebüro in Bad Soden-Saalmünster eingegangen sind. Diese trägt nun erste Früchte, die Gespräche untereinander nehmen immer weiter zu. Zum ersten ist das Entstehen eines neuen Portals, welches sich mit der Kombination aus den Reisethemen Kreuzfahrt und Wohnmobilreisen beschäftigt. Unter der Adresse www.womo-cruise.de erhaltet Ihr alle möglichen Informationen zu Kreuzfahrten und natürlich auch zu Plätzen, an denen Wohnmobile sicher geparkt werden können.

Webseite von www.womo-cruise.de

In der ersten Phase wird es noch wenige Infos zum Thema Wohnmobil geben. Aber gerade diese Form, mit dem eigenen Wohnmobil zu einer Kreuzfahrt anzureisen, ist doch die entspannteste Form des Reisens. Es gibt einiges zu beachten, auch deshalb haben wir dieses Portal geschaffen. Diese notwendigen Informationen kommen sukzessive auf dieses Portal.

Teil 2 dieser Kooperation beginnt in 10 Tagen. Wir haben dies bereits in einem Podcast angekündigt und fiebern dieser Reise nun schon freudig entgegen. In diesem Podcast haben wir nach Stellplätzen an der Donau und am Main nachgefragt. Einige Antworten sind gekommen, mir war auch klar, dass es sich dabei meist um uns bekannte Plätze handelt. Einige Infos jedoch beziehen sich auf uns unbekannte Stellplätze, diese werden wir auch nutzen. So sind die ersten Gedanken für die Anreise:

  • Hilpoltstein am Mai-Donau Kanal
  • Regensburg
  • Bogen
  • Vilshofen
Faszination Stellplatz am Fluß

in Passau ist für uns schon ein Parkplatz reserviert, dieser ist natürlich kostenpflichtig. Aber, wir werden zum Hafen gebracht und ebenso am Ende der Reise wieder abgeholt. Auch die Rückfahrt ist bereits geplant, unspektakulär geht es direkt nach Erfurt zur regionalen Messe. Wir werden in irgendeiner Form täglich von dieser Reise berichten, sodass ihr schon erste Eindrücke zu sehen bekommt.

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Neue Urlaubspläne

Im letzten Video haben wir ja gezeigt, dass wir einen Besuch in Bad Soden-Salmünster in einem Reisebüro gemacht haben. Ein längeres Gespräch, mit tollen Gedankenaustausch und der Beginn einer Partnerschaft die wir uns beide erhoffen. Im Ergebnis dessen, haben wir eine Reiseform aufgelegt, die wir bereits 2014 schon mal durchgeführt hatten. Auch dazu haben wir ein kleines Video mit tollen Bildern erstellt, welches leider etwas im Schlaf schlummert. Wir werden in diesem Jahr und zwar im Oktober/November etwas ähnliches durchführen. Eine kombinierte Reise mit dem Wohnmobil nach Passau, von dort eine Städtereise bis nach Wien mit dem Kreuzfahrer und wieder zurück, dann weiter auf 1-2 Stationen zum Ende der Reise. Falls einer von euch daran interssiert ist, schreibt uns einfach an, die Mailadresse dazu ist jens.pillat@googlemail.com ! Wie schön das sein kann sehr ihr im folgenden Video:

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Wohnmobiltalk am Sonntag

Es war wiedermal Zeit für einen Livestream mit Jens&Manu. Warum das? Lange schon wollten wir einige Ankündigungen für unsere weitere Tätigkeit rund um Youtube machen, haben auch nach einer geeigneten Form gesucht. Da bietet sich so ein Livestream immer wieder an, man erreicht viele User und kann Live mit Ihnen während der Sendung kommunizieren. Das macht die Sache sehr interessant und bereitet nicht nur uns, viel Freude. Unser letzter fand am gestrigen Sonntag Abend statt, über 1000 Leute haben daran teilgenommen. In der Spitze waren es 195 Teilnehmer gleichzeitig und durchschnittlich wurde etwa 15 min zugesehen. Einige von Euch waren während der gesamten zeit dabei. Danke an alle die teilgenommen haben.

Unsere Ankündigungen im einzelnen waren:

Diesen Livestream haben wir genutzt um einige Ankündigungen zu machen.
Diese sind:

  1. Besuch des Caravan Salon in Düsseldorf – Wir drehen wieder Wunschmobile auf Anfrage
  2. Treffen in NRW auf dem Stellplatz „Am Aasee“ in Bochholt vom 20.9. – 22.9.
  3. Knüllfeld für alle vom 16.8. – 18.8.

Weiterhin haben wir unsere nächste Fernreise bekannt gegeben, diese wird ab Himmelfahrt im kommenden Jahr nach Griechenland stattfinden. Wer sich dran hängen möchte, bitte über unser Konatktformular http://www.wohnmobilhobby.de/impressum-wichtiges/kontkat/ anmelden. Weitere Infos gibt es auf der Webseite: http://www.fotostorie.de/griechenland.

Wir haben über unsere Veränderungen der elektrischen Anlage berichtet und Elemente davon von der Fa. Büttner installiert. Ein kompetenter Ansprechpartner ist dafür mein Freund Thomas Baumann von Baumann-Reisemobile http://baumann-reisemobile.de/

Ebenso sind wir auf unseren Shop auf unserer Webseite eingegangen, der auf dem CSD 2018 entstanden ist. Mittlerweile schon etwas gewachsen, aber die wichtigsten Produkte haben wir immer vorrätig. http://www.wohnmobilhobby.de/shop/

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Neue Tipps fürs Wohnmobil

Den Multianker haben wir schon lange, leider bisher noch nicht eingesetzt. Warum leider? Das sollte man sich fragen, wenn man diesen erstmal eingesetzt hat. Zuerst das gemacht, wofür er gebaut ist, nämlich die markise an der Seitenwand des Wohnmobils zu befestigen. Das klappte schon mal sehr gut und hat uns mehr als überzeugt.

Befestigung auch oberhalb der Garage möglich

Eine weitere Einsatzmöglichkeit, ist die Befestigung der Aussendusche mit Hilfe eines dafür konstruierten Adapters an der Aussenwand des Wohnmobils. Dies haben wir in unserem Urlaub, wo es oft hohe Temperaturen hatte sehr genossen. Mal kurz abduschen nach einem Badegang im Main oder die harre kurz waschen, das geht damit sehr schnell.

Duschhalterung im Einsatz

Ich denke bzw. weiß es, dass es noch weitere vielfältige Möglichkeiten gibt und geben wird. Wir, jens&Manu, werden darüber berichten! Hier nun unser Video zum Beitrag:

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Gemeinsames Kochen

In Vorbereitung unseres Treffens in Dietingen, hatten wir uns Gedanken gemacht, welche Aktivitäten wir bei einem solchen Treffen realisieren können. Da sind die Möglichkeiten vielfältig. Aber es geht immer darum, soviel wie möglich Teilnehmer in das Treffen einzubinden. So sollte das auch einen praktischen Nutzen haben, damit ein Mehrwert dabei heraus kommt.

Die Anfangsidee war dies auf externe Schultern zu verteilen, also jemanden einzuladen, der sich mit solchen Dingen beschäftigt. Der Omnia Backofen ist ein viel genutztes gerät im Wohnmobil. Es gibt einige, die auf solchen Events damit auftreten. Leider gab es dann Terminschwierigkeiten, sodass wir selbst auf die Idee kamen, es mit einem Kochevent zu versuchen.

Zunächst haben wir dies für uns selbst geprobt, einen Fahrplan erstellt und ein geeignetes Rezept heraus gesucht. Wir sind schon öfter auf ein ostdeutsches Gericht angesprochen wurden, dies haben wir dann heraus gesucht und selbst zubereitet. Nun ging es im nächsten Schritt dazu, dies mit mehreren zu testen. Ein Treffen mit Freunden stand sowieso an, was lag da näher, dies bei diesem Treffen zu probieren. Die Einkaufsliste haben wir im Vorfeld bekannt gegeben und dann konnte es losgehen.

Was wir im Vorfeld nicht wussten, es gab schon erste Variationen vom Rezept. Dies tat aber der Sache keinen Abbruch, sondern es entwickelte sich dadurch eine Eigendynamik, die dem Event zuträglich war. Alle Beteiligten fanden Freude am Event, zusätzlich wurden verschiedene Beilagen zubereitet. Immer wieder schauten wir alle in die Kochtöpfe, sahen bei der Zubereitung zu, es wurde kommentiert und gelacht. Spannend war, das neben der ursprünglichen Variante auch eine vegane Speise zubereitet wurde. Hier waren alle gespannt, wie dies am Ende dann schmeckte.

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2. offenes Treffen mit Jens&Manu

Noch wenige Tage, dann ist es soweit! Das Team vom Stellplatz „Turm und Kristalle“ in Dietingen und wir freuen uns auf unser 2. offenes Treffen auf dem dortigen Stellplatz.

Auch in diesem Jahr ist das Treffen durch die Familie Erler bestens vorbereitet. Erneut stehen tolle Events an, wir hoffen wieder ein tolles Zusammengehörigkeitsgefühl erzeugen zu können. Um dies noch zu verstärken, haben wir uns etwas ganz tolles einfallen lassen.

Wir möchten mit euch ein gemeinsames Kochevent veranstalten. Wir beide, Manu&Jens werden ein ostdeutsches Nationalgericht mit euch zusammen zubereiten. Wer möchte, kann dies bei diesem Event mit Kochen und dann bei einem gemeinsamen Mittagessen am Samstag gleich verspeisen. Dafür benötigt ihr folgende Zutaten:

  • ca. 500 gr Geflügelfleisch
  • Streukäse
  • 1 Ei
  • 0,2 l Weißwein
  • Zitrone
  • Dresdner Worchester Sauce
  • Mehl, Gewürze und sonstiges sind sicher an Bord

Heraus kommt Würzfleisch, manchem auch unter dem Namen Ragout Fin bekannt. Dies werden wir bei dem Event im Omnia Backofen zubereiten. Mit allen vorbereitenden Dingen benötigen wir für die Zubereitung ca. 30 min. Heraus kommt eine sehr leckeres Essen.

Würzfleisch im Omnia Backofen zubereitet
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Jens&Manu im Kastenwagen

Unser Kastenwagen Wochenende liegt nun hinter uns! Eine wirklich tolle Erfahrung, die wir beide gern gemacht haben. Es gibt positives wie auch negatives, das liegt in der Natur der Sache.

Völlig wertfrei sind wir an dieses WE heran gegangen, haben die wichtigsten Utensilien aus der Villa in den Kastenwagen, genannt Kiste, verstaut. Schon am Freitag konnten wir los. Um nicht böse Überraschungen zu erleben, haben wir einen Stellplatz bevorzugt der Strom bietet. Wir haben mit der Konstellation Kompressorkühlschrank und Kastenwagen keine Erfahrung.

Natürlich ist ein Kastenwagen mit der Villa nicht vergleichbar. Dazu sind die Größenverhältnisse einfach zu unterschiedlich. Mit den von uns gemachten Erfahrungen im Wohnmobil an sich, kann man aber ganz gut in so einem Kastenwagen zurecht kommen. Wie bei allen Dingen im leben gibt es auch hier Vor- und Nachteile. Diese möchte ich aus unserer Sicht gern einmal darstellen.

Vorteile:

  • Größenverhältnisse kommen einem großem PKW nahe
  • Fahrverhalten ähnlich wie PKW
  • gefahrene Geschwindigkeiten sind höher
  • beweglicher in Ortschaften
  • Parken in Städten deutlich besser
  • flexiblere Möglichkeiten im Umgang als Wohnmobil
  • für autarkes Campen viel besser geeignet
  • gute und schnell wirkende Heizung
  • man muss sich sehr organisieren im Innenraum
  • gute Raumaufteilung des Küchenblocks

Nachteile:

  • deutlich geringerer Platz innerhalb des Wohnmobils
  • dadurch sehr beengte Platzverhältnisse
  • Tisch sehr klein
  • Sichtverhältnisse auf Fahrerposition ungünstig
  • Beifahrer Weitwinkelspiegel nicht nutzbar (durch Markise)
  • Stufen im Fußboden sind gewöhnungsbedürftig
  • größere Geräuschkulisse bedingt durch den Aufbau
  • Bad und Toilette ist eine reine Kompromisslösung
  • elektrische Anlage fürs Wohnmobil nicht ausgegoren
  • Kompressorkühlschrank zu klein, wenig Erfahrung damit

Dies sind ist eine Aufzählung aus unserer Sicht, hat sicher nicht den Charakter Vollständigkeit zu erzielen. Für uns war dies ein sehr Aussagefähiger Test. Dieser kam zwar eher zufällig zu Stande, aber dafür war er für uns sehr interessant. Manu muss sich deutlich besser organisieren, durch die beengten Platzverhältnisse kann sich eben nur einer innerhalb des Kastenwagens frei bewegen. Das ist schon ein deutlicher Unterschied zu den anderen Wohnmobilen. Ich würde niemals so eine Geschichte als unbrauchbar abtun, jedes hat seine Berechtigung. Das hat was mit dem Einsatz, den finanziellen Möglichkeiten, dem Verwendungszweck und nicht zuletzt mit den persönlichen Wünschen zu tun. Wir haben diese Erfahrung gern gemacht und möchten diese deshalb mit euch so teilen.

Eine Roomtour durch den Kastenwagen, aus der Sicht von Jens&Manu beschrieben.

Uns hat dieser Test enormen Spaß bereitet. Euer Feedback unter diesem Video ist Anlass für uns, über weitere derartige Tests nachzudenken. Mal sehen was in dieser Hinsicht geht, wir sind selbst gespannt und freuen uns auf zukünftige Testberichte.

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Jetzt an den Frühling denken!

Wer kennt den kleinsten Staubsauger der Welt? In unserem Shop ist dieser für euch erhältlich. Wir denken bereits an den Frühling und bieten den Crumpy zum Frühlingspreis von 7,50 Euro an.

Wer sich unter der Anwedung unter dem Crumpy nichts vorstellen kann sollte sich unser Produktvideo da zu ansehen.

Crumpy

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In 2019 angekommen

Das Jahr 2019 ist nun schon wieder 1 Monat alt! Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. Trotzdem haben wir auch im Januar viele Erlebnisse rund und mit dem Wohnmobil gehabt. Erstes Zeugnis dafür, war der Wohnmobilstammtisch Thüringen am 5.1. in Steinbach-Hallenberg.

Was beim Abschluss 2018 schon besprochen wurde, begann in 2019 genauso. Es trafen sich wieder 20 Verrückte und 4 davon die mit Wohnmobil anreisten. Begonnen hat unser Treffen gegen 14 Uhr, bei Kaffee und Kuchen waren wir sofort in tolle Gespräche involviert. Später haben wir unter uns die Veranstaltung aufgelockert, in dem wir eine Runde Laser Schießen auf Biathlon Scheiben durchgeführt haben. So locker entstanden viele Gespräche, zu allen möglichen Themen. Man merkt zunehmend man ist unter sich und es entstehen wundervolle Freundschaften. Geendet hat unser Treffen dann um 2.30 Uhr Nachts in unserer Villa.

Highlight im Monat Januar war freilich die CMT in Stuttgart. Wie im Vorjahr sind wir bereits am Donnerstag vor Beginn der Messe angereist. Erstens um Aufbauarbeiten an einem Messestand mit zu realisieren und zweitens um das Feeling des Aufbaus, der unmittelbaren Begegnungen mit den Ausstellern zu bekommen. Wir hatten während der Messe ausreichend Gelegenheit uns zu informieren, neue Dinge zu finden und bestehende und neue Partnerschaften zu pflegen. Einen kleinen Querschnitt seht ihr in den folgenden Bildern.

Weiter ging es im Januar! Da Manuela leider erkrankte, waren wir etwas gehandicapt. Eine Ausfahrt war deshalb nicht möglich, so nutzten wir einen Arztbesuch und suchten einen nahen Händler auf. In dessen Ausstellung stand ein ganz tolles Fahrzeug, welches unseren Wünschen absolut nahe kommt. Ja, wir suchen nach einem neuen bzw. anderen Wohnmobil. Mit Weitsicht haben wir uns einen Anforderungskatalog aufgeschrieben. Länge max. 8m, Queens- oder Einzelbett Grundriss und Platz um Roller und Fahrräder gleichzeitig zu transportieren. Dieses Wohnmobil wäre dann ausgelegt auf ein Leben im Wohnmobil für längere Zeit. Bisher sind dafür einige Modelle im engeren Raster, eins davon haben wir hier gefunden. An Hand des Grundrisses könnt ihr unsere Prämissen erkennen.

Wir haben in einem kleinen Video mal die Vorteile von diesem Wohnmobil dargestellt, schaut selbst was uns daran so gut gefällt.

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